Wie eine Ausgabe entsteht
Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Was niemand vermissen wuerde, wird nicht verschickt.
Zuerst zuhoeren
Was fragen Ihre Kunden Sie tatsaechlich? Diese Fragen sind der Rohstoff. Ein Redaktionsplan, der daran vorbeigeht, produziert Ausgaben, die keiner braucht.
Schreiben
Texte von Leuten, die das Thema verstehen — keine Fuellmasse um ein Angebot herum. Jede Ausgabe muss fuer sich stehen, auch fuer jemanden, der heute nichts kauft.
Versenden
Zustellung ueber eigene Infrastruktur, in Mengen, die die Empfaengerseite annimmt. Langsam und angekommen schlaegt schnell und aussortiert.
Hinsehen, was passiert ist
Nach jeder Ausgabe: Was wurde gelesen, was uebersprungen, wer hat sich abgemeldet. Das entscheidet ueber den naechsten Redaktionsplan — nicht das Bauchgefuehl.
Was wir nicht tun
Am kuerzesten beschreibt man einen Versanddienst ueber das, was er ablehnt. Das sind Bedingungen, keine Absichten — ein Programm, das sie bricht, laeuft hier nicht.
- Keine Adresse ohne dokumentierte Einwilligung. Auch nicht „einmalig“.
- Keine gekauften, gemieteten oder getauschten Listen — unabhaengig davon, was der Anbieter ueber ihre Herkunft erzaehlt.
- Keine Abmeldung, die mehr als einen Klick kostet.
- Kein Absender, der verbirgt, wer da schreibt und warum.
- Keine weitere Ausgabe an einen Verteiler, dessen Rueckweisungsquote davonlaeuft. Erst wird er bereinigt, dann wird gesendet.
Kontakt
Redaktionelle Anfragen, Hinweise auf Missbrauch und Anliegen von Blacklist-Betreibern erreichen uns alle hier:
Wird an Werktagen gelesen. Meldungen ueber unerwuenschte Post werden vor allem anderen bearbeitet.